Bei ROTTLER findest Du Kindersonnenbrillen von der Babygröße bis zum Schulkind – mit Maßen und Filterkategorie an jedem Modell.
Kindersonnenbrillen unterscheiden sich von Erwachsenenmodellen nicht nur in der Größe. Kindernasen haben einen flacheren Rücken, die Schläfen liegen enger beieinander, und eine Brille, die drückt, wird nach zehn Minuten abgesetzt. Bei ROTTLER reicht das Sortiment von ovalen Babyfassungen ab etwa sechs Monaten bis zu Panto- und eckigen Formen für Schulkinder.
Sonnenschutzgläser werden nach EN ISO 12312-1 in fünf Filterkategorien eingeteilt. Entscheidend ist die Lichtdurchlässigkeit:
Kategorie 3 ist bei Sonnenbrillen für Kinder die häufigste Einstufung. Das ist für den Sommer im Freien die passende Wahl – für die Dämmerung, für bedeckte Tage und für die Fahrt im Auto bei schwachem Licht ist eine Tönung dieser Stufe allerdings zu dunkel. Welche Kategorie ein Modell hat, steht in den Produktinformationen auf der jeweiligen Produktseite.
Drei Werte beschreiben eine Fassung: Glasbreite, Stegbreite und Bügellänge, angegeben in Millimetern. Die Babyfassungen im Sortiment messen rund 110 mm in der Breite bei 105 mm Bügellänge, die Modelle für Kinder ab etwa drei Jahren liegen bei 42–21–125 mm.
Verlässlicher als jede Altersangabe ist der direkte Vergleich: Miss die Brille nach, die Dein Kind bisher trägt, und halte die Werte daneben. Die Fassung soll auf dem Nasenrücken aufliegen, ohne Druckstellen zu hinterlassen, und die Bügel sollen die Schläfen berühren, ohne zu klemmen.
SooNice Sunnies ist eine eigenständige Kinderlinie der Soonice GmbH aus Salzburg – Panto-Formen für Kinder und kleinere ovale Fassungen für Babys und Kleinkinder, jeweils mit seitlichen Blenden gegen Streulicht. Humphrey’s Kids führt eckige und Panto-Formen in Kunststoff und Metall. SunRay KIDS rundet das Sortiment mit schlichten Panto-Modellen ab.
Eine Korrektionsbrille für Dein Kind findest Du bei den Kinder-Brillen. Wie UV-Strahlung auf die Augen wirkt, erklären wir im Ratgeber unter UV-Schutz für die Augen.
Die Filterkategorie nach EN ISO 12312-1 gibt an, wie viel sichtbares Licht das Glas durchlässt. Kategorie 3 liegt bei 8 bis 18 Prozent und ist die übliche Wahl für helle Sommertage. Für die Dämmerung oder für bedeckte Tage ist diese Stufe zu dunkel – dann sieht ein Kind schlechter, als es ohne Brille würde. Die Kategorie sagt nichts über den UV-Filter aus, das sind zwei getrennte Angaben.
Nein. Tönung und UV-Filter sind unabhängig voneinander. Eine dunkle Scheibe ohne UV-Filter ist ungünstiger als gar keine Brille: Im Halbdunkel hinter dem Glas öffnet sich die Pupille weiter, und es gelangt mehr UV-Strahlung ins Auge als ohne Brille. Achte deshalb auf die Angabe zum UV-Filter am jeweiligen Modell, nicht auf die Dunkelheit des Glases.
Maßgeblich sind Glasbreite, Stegbreite und Bügellänge in Millimetern. Die Babyfassungen im Sortiment liegen bei rund 110 mm Breite und 105 mm Bügellänge, die Kindermodelle bei 42–21–125 mm. Am genauesten ist es, die bisherige Brille Deines Kindes nachzumessen und die Werte zu vergleichen – Altersangaben sind nur ein grober Anhaltspunkt, weil Kopfformen sich stark unterscheiden.
Ob ein Modell mit Korrektionsgläsern bestellbar ist, steht auf der jeweiligen Produktseite – im Kindersortiment ist das nur bei einzelnen Fassungen der Fall. Für eine Sonnenbrille mit Stärke für Dein Kind ist der Weg über eine ROTTLER Filiale in der Regel der schnellere, weil Zentrierung und Sitz vor Ort gemessen werden.
Ja. Bügel und Nasenauflage lassen sich nachjustieren, damit die Fassung sitzt, ohne zu drücken. Das lohnt sich besonders bei Kindern, weil eine schlecht sitzende Brille verrutscht und dann meist gar nicht mehr getragen wird. Eine Anprobe vor Ort zeigt außerdem schnell, ob die Größe stimmt.